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Southland - ein echtes Neuseelanderlebnis!
Die Education Southland Group, ein Zusammenschluss von insgesamt sechs Schulen im südlichsten Zipfel Neuseelands, bietet herzliche Gastfreundschaft an einem der sichersten und schönsten Plätze der Erde. Hier schaut jeder nach jedem, hier sind Jugendliche so gut aufgehoben wie sonst nirgendwo, sagt Barbara Poff, Stellvertretende Rektorin an der Southland Girls High School, eines der traditionsreichsten Gymnasien des Landes, das letztes Jahr sogar Premierministerin Helen Clark einen Besuch wert war.
Hier, wo die unendlichen Weiten die grössten Schafsfarmen des Landes hervorgebracht haben, und der grösste und berühmteste Nationalpark Neuseeland zuhause ist, sind die Schulen auf Outdoor-Education spezialisiert. Am Mackenzie College, einer kleinen Schule mit etwa 400 Schülern, wird Outdoor-Education als Schulfach gar jeden Donnerstagnachmittag unterrichtet – natürlich nicht im Klassenzimmer, sondern in den unweiten Tika-Tika-Bergen oder dem reissenden Fluss Matauri.
Aufgrund der umgekehrten Jahreszeit auf der Südhalbkugel beginnt das Schuljahr in Neuseeland im Januar (nach den dortigen Sommerferien) und endet im November.
Das Schuljahr ist in vier Blöcke (sogenannte Terms) unterteilt, mit jeweils zwei Wochen Ferien nach jedem Term. Empfehlenswert ist der Schulstart in Neuseeland ab Januar oder Juli, wobei im Juli Winter herrscht. Dies ist erwähnenswert, weil das Wetter in Neuseeland und dort vor allem im Winter viel besser ist als sein Ruf, weiss Petra Schmidt vom Sprachreiseteam Terre des Langues in Regensburg. Viele deutsche Schüler bleiben aus Angst vor der vermeintlich kalten Südinsel auf der Nordinsel hängen, die jedoch viel dichter besiedelt ist und landschaftlich nicht ganz so reizvoll. Dabei klettert das Thermometer an einem sonnigen Wintertag auch im Süden auf 20 Grad.
Die Schulen im Southland liegen strategisch günstig, damit die Austauschschüler an den Wochenenden und in den Ferien die Schönheiten Neuseelands mit den Gasteltern kennenlernen können.
In jeder Schule gibt es ein mehrköpfiges Team, das sich um alle Belange der internationalen Schüler kümmert und jederzeit für alle schulischen oder häuslichen Fragen zur Verfügung steht. Der International Students Director hilft den Schülern bei der Zusammenstellung des Stundenplans, und der Homestay Coordinator kümmert sich um die Unterbringung. Diese erfolgt in ausgesuchten Gastfamilien, die in aller Regel in der Nähe der Schule wohnen. Die meisten Gastfamilien leben im Eigenheim mit Garten, die Schüler bekommen ein eigenes Zimmer sowie Vollverpflegung, auch die Wäsche wird erledigt. Es handelt sich aber nicht nur um ‚Bed and Breakfast', sondern die neuseeländischen Familien sind sehr herzlich und gastfreundlich und möchten, dass sich ihre Gäste rege am Familienleben beteiligen. Wie viele Austauschschüler bestätigen, gehören Neuseeländer zu den besten Gastgebern der Welt. Einige Schulen bieten darüber hinaus auch die Unterbringung im Wohnheim an. Hier wohnen die Schüler in Einzelzimmern.
Nähere Informationen zu den einzelnen Schulen finden Sie hier:

